
Die rationellste Möglichkeit, das ganze Jahr über von Hand zu kehren, ob Unrat, Blüten, Laub oder Schnee.
Ermüdungsfreies Arbeiten durch geringes Gewicht des Besens und
durch aufrechte Körperhaltung dank des langen und wiederverwendbaren
Stieles.Der schwenkende Besen ermöglicht eine Kehrbreite bis zu 4
Metern
und somit eine vielfach höhere Flächenleistung verglichen mit
dem Stoßbesen, bei sogar geringerer körper-
licher Anstrengung.
Durch Längsführen des Besens erreicht man Engstellen z.B. zwischen Bordsteinkante und parkenden Fahrzeugen (so man durch geeignete Maßnahmen dafür sorgt, daß diese einen kleinen Abstand einhalten), zwischen parkenden Fahrzeugen selbst, zwischen Fahrradständern, Blumenkübeln und anderen Hindernissen.
Ideal um Kehrmaschinen, aus für diesen nicht erreichbaren Bereichen zuzuarbeiten. Dabei gezieltes und gesammeltes Ablagern des Kehrrichts, im Gegensatz zur flächigen Verteilung durch Blasgeräte.
Kein Lärm, keine Abgase, kein Spritverbrauch und keine Reparaturen. Vor allen Dingen keine gesundheitliche Schädigung von Bedienpersonal und Passanten wie zwangsläufig durch Kehrsauggeräte und Laubsauger hervorgerufen.
Für Pflaster ganz besonders geeignet, denn die federnde Härte des
Bambusreisigs löst leicht Zigarettenkippen aus Pflasterfugen. Auch
läßt dieser Besen, im Gegensatz zu Kehrsaugmaschinen, den stützenden
Sand in
den Pflasterfugen.
Bereits stark angekehrte Besen eignen sich vorzüglich, um anhaftenden Schmutz sowie nasses Laub, ja auch einmal nassen Schnee oder gar Stallmist, vom Untergrund zu lösen.
Dank Bambus haben unsere Besen eine 2-3 mal höhere Standzeit als
Besen aus heimischem Reisig. Selbst
der damit Kehrende gewinnt, denn
die relativ leichte, den ganzen Körper beanspruchende Tätigkeit darf
als gesund erhaltender Trimmsport verstanden werden, d.h. seine
Standzeit wird sich verbessern und ihm bis ins hohe Alter erhalten
bleiben.
